Machen uns unsere eigenen Gedanken krank?


Ist es möglich, dass sich unsere negativen Gedanken auf den Körper auswirken, und uns krank machen? Der Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto sagt JA!

Reis-Experiment

Durchschnittlich denkt der Mensch 60.000 bis 80.000 Gedanken täglich. Nicht auszudenken, wenn nur ein geringer Anteil dieser Gedanken negativen Inhalts sind. Ich lade Sie ein, hören Sie sich selber aufmerksam zu! Werden Sie sich gewahr, wenn sich abwertende, negative oder vergleichende Gedanken einschleichen.

Letzte Woche habe ich der benachbarten Umkleidekabine einer jungen Frau zugehört, die ihrer Freundin detailliert erklärte, warum sie selber ein fetter Wal sein, dass die Kleidung nicht zu klein, sondern sie zu fett sei.

Mich haben diese selbstverletzenden Worte im Mark erschüttert. Wie kann man nur so schlecht über sich denken? Weiß sie denn nicht, dass jede einzelne ihrer Körperzellen zuhört? Als ich aus meiner Kabine heraustrat, musste ich feststellen, dass eine wunderschöne junge Frau dieses unfassbar-schlechte Selbstverständnis von sich selbst hat.

Dr. Masaru Emoto hat einen Reis-Versuch gestartet. 3 Gläser wurden mit gekochtem Reis gefüllt. Jedes Glas erhielt einen eigenen Stellplatz, und eine persönliche Behandlung.

  • Eine Portion Reis wurde wüst beschimpft, beleidigt, kritisiert, erniedrigt und gedemütigt.
  • Die nächste Portion Reis erhielt keinerlei Beachtung – sie wurde sich selbst überlassen.
  • Die dritte Portion wurde mit Liebe überschüttet. Stetig erhielt diese Portion Bestätigung und Liebe in Form von Komplimenten und liebevoller Bewunderung.

 

Die Portion die zuerst und am schlimmsten verrottete, war die ignorierte Portion. Dr. Emoto sah dies als „Beweis“ dafür an, dass misshandelte Kinder weniger emotionalen Beeinträchtigungen erleiden, als ignorierte Kinder (siehe Hospitalismus).

Die beleidigte und verhasste Portion verrottete als zweite.

Der geliebte Reis verrottete überhaupt nicht, er fermentierteReis, der fermentiert, wird zu Sake (Reiswein.).

Unser Körper, unsere Zellen und unsere Organe sind so viel mehr, als ein Schälchen Reis.

Wenn bereits Reis auf negative Ansprache reagiert, sollten wir tunlichst aufpassen, wie wir selber mit uns und unserem Körper reden – denn jede Zelle hört zu.

Ich lade Dich ein, dieses Experiment zuhause nachzustellen – und sieh, was passiert.