Warum gibt es an jeder Ecke ein Jenseitsmedium?


Vor 10 bis 15 Jahre gab es nur wenige Menschen, die als Jenseitsmedium für Verstorbene arbeiteten.

Heute scheint es so zu sein, als gäbe es an jeder Ecke ein Jenseitsmedium — warum ist das so?

Der Schein trügt nicht, auch in Deutschland gibt es mittlerweile sehr viele Medien die Jenseitskontakte herstellen.

Die geistige Welt gibt dazu durch, dass der Bedarf enorm steigen wird resp. es wird demnächst viel mehr „gestorben“. Vor 2 Jahren wurde mir zwar diese Antwort in einer Trance-Sitzung gegeben, ich konnte die nicht verstehen, warum der Bedarf steigen sollte. Natürlich ist sich die geistige Welt gewahr, was in naher Zukunft passieren wird. So ist auch die aktuelle Pandemie-Lage für die geistige Welt keine Überraschung. Selbstverständlich muss es mehr Jenseitsmedien geben, um alle Verstorbenen-Botschaften übermitteln zu können.Medium_Nettie_Maynard_1841-1892

Die Hoch-Zeit des Mediumismus (Kontakte zu Verstorbenen) war besonders im ersten und zweiten Weltkrieg zu beobachten. Auch der Bürgerkrieg der Vereinigten Staaten brachte z.B. das Medium Nettie Colburn Maynard hervor. Sie war das Trance-Medium für Abraham Lincoln.

 

Es muss vorangestellt werden, dass jeder Mensch Kontakt mit Toten aufnehmen kann. Es ist keine Gabe, die nur hier und dort vergeben wurde. In Ausbildungen zum Jenseitsmedium wird z.B. die Abrufbarkeit erlernt. Ein Angehöriger der in der Trauer steckt, wird das beste Medium für sich selber sein. Da die Trauer die Schwingung beeinträchtigt. Anders bei einem professionellem Jenseitsmedium: Das Medium weint selber nicht in der Sitzung, entsprechend stabil ist die Übermittlung von Jenseitsbotschaften.

Meistens ist es sogar so, dass der Verstorbene in der Lage ist dem Medium lustige Situationen vermitteln kann. Oft wird in der Sitzung sehr viel gelacht. Das ist die Schwingung, in der die geistige Welt am liebsten verweilt und arbeitet.