Unterschiede des englischen Spiritualismus – Jenseitskontakte

Jenseitskontakt im Spiritualismmus — Einzelsitzung vs.  öffentliche Jenseitskontakt vor Publikum – die Unterschiede des englischen Spiritualismus

Im englischen Spiritualismus ist Melanie Ladewig CSNU eines der wenigen zugelassenes Kirchenmedium der SNU. Sie ist eine von nur 4 anerkannten Jenseitsmedien außerhalb Englands. Als angehende Pastorin ist Melanie Ladewig CSNU bestens mit dem Spiritualismus vertraut. Die Arbeitsweisen für Jenseitskontakte in der Einzelsitzung unterscheidet sich grundsätzlich von den öffentlichen Veranstaltungen mit Jenseitskontakten (mediale Abende/Gottesdienste) .Spiritualismus in England

Jenseitigen Botschaften in der Einzelsitzung

In der klassischen Einzelsitzung/Privatsitzung mit jenseitigen Botschaften, hat der Verstorbene (Kommunikator) die Möglichkeit, ins “Eingemachte” zu gehen. In der meist 50-minütigen Einzelsitzung kann der Verstorbene in die Tiefe gehen, und viele persönliche Einzelheiten, wie z.B. gemeinsame Erinnnerungen vermitteln, – meistens wird es zu einem Familientreffen, bei dem mehrere Angehörige in der geistigen Welt, die Gelegenheit nutzen, um ihre Botschaft zu übermitteln.

Auch werden in der Einzelsitzung mit Jenseitskontakten vielmehr persönliche Details vom Verstorbenen mitgeteilt, als bei einer öffentlichen Großveranstaltung.

Jenseitskontakte vor Publikum

Im Gegensatz zu der Privatsitzung, wird in einem öffentlichen Jenseitskontakt bei einer Veranstaltung vor Publikum (Demonstration des “Lebens nach dem Leben”), in einer anderen Geschwindigkeit gearbeitet — damit möglichst viele Teilnehmer eine persönliche Botschaft vom Verstorbenen erhalten. Hier gibt der Kommunikator wenige, aber prägnante Informationen preis, an denen seine Angehörigen/Freunde im Publikum ihn schnell erkennen können.

Kontakt kommt nur durch das Jenseits zustande

Die Verstorbenen sind intelligente Wesen, ihnen ist gewahr, dass vor Publikum keine intimen Details veröffentlicht werden. Auch würde der Verstorbene keine Informationen kundtun, die den lebenden Verwandten im Publikum in irgendeiner Art und Weise bloßstellen, blamieren oder auch unangenehm sein könnten. 

Die öffentlichen Veranstaltungen mit Jenseitskontakten von Melanie Ladewig CSNU sind sehr nah an die Gottesdienste des englischen Spiritualismus angelegt. Melanie Ladewig CSNU verzichtet hierbei lediglich auf die spirituelle Ansprache und auf das Gebet,  ansonsten sind die Veranstaltungen mit jenseitigen Botschaften, so zu verstehen, wie im englischen Spiritualismus. Der heilende Effekt darf auf beiden Seiten stattfinden, im Diesseits und im Jenseits.

Aus Zeitgründen bei öffentlichen Jenseitskontakten bekommen meist nicht Teilnehmer eine persönliche Botschaft erhalten. Die Teilnehmer, die bei einer Live-Veranstaltung mit Jenseitskontakten leider leer ausgegangen sind, können entsprechend nur einen Beweis für das Leben nach dem Tod gewinnen, indem sie der Darbietung des Jenseitsmediums folgen, und das Attestieren des Empfängers im Publikum registrieren.

Live-Veranstaltung mit Jenseitskontakten — die erste greifbare Begegnung mit dem Jenseits dar

In den christlichen Religionen dürfen die Menschen lediglich glauben, dass es ein Leben nach dem Leben gibt. Im modernen Spiritualismus (englischer Spiritualismus) dürfen die Menschen selber entscheiden, ob sie genug Beweise für das Leben nach dem Leben erhalten haben. Sie brauchen nicht mehr “nur” glauben. Im besten Falle erfahren sie die Kommunikation mit dem Jenseits (Kontakt mit Verstorbenen) am eigenen Leib.

Einzelsitzung im englischen Spiritualismus

Englischer Spiritualismus — hier als Gastmedium in der Kirche in Sowerby Bridge in Yorkshire

Entsprechend müssen sie nicht mehr GLAUBEN, sondern wissen, dass es ihren Menschen in der geistigen Welt gut geht.

Wer hierin einen Gruselfaktor sieht, oder gar wünscht – ist völlig fehlgeleitet. Und vermutlich von Hollywood Horrorfilmen geprägt.

Verstorbenen in der Zwischenwelt gefangen?

Jeder Verstorbene ist dort, wo er hin möchte – der freie Wille steht über allem. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass niemand in einer Zwischen-Welt gefangen ist, geleitet werden müsste, oder ins Licht geschickt werden müsste. Die Verstorbenen lieben es mit ihren Angehörigen zu kommunizieren,.

Das Jenseitsmediums ist hierbei lediglich der Telefonhörer. Kein Verstorbener möchte,  oder braucht den persönlichen Kontakt mit dem Jenseitsmediums. Beim Jenseitskontakt ist das Jenseitsmediums lediglich der Vermittler — der Radio-Empfänger, der Helfershelfer.

Die unterschiedlichen Arbeitsweisen (in der Einzelsitzung mit Jenseitskontakten, oder der öffentlichen Präsentation von jenseitigen Nachrichten),  würden vom geneigten Beoabachter vermutlich nicht einmal wahrgenommen werden. Dennoch sind die Arbeitsweisen grundverschieden, und werden in der fundierten Ausbildung zum Jenseitsmedium im englischen Spiritualismus entsprechend trainiert.

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