Live-Jenseitskontakt mit 1a-Echtzeit-Beweis aus der Jetzt-Zeit

Michael, seiner Oma und Schwiegermutter als 1a-Echtzeit-Beweis wird eine einelne vergammelte Orange in der Jetzt-Zeit gezeigt

Melanie: Ich habe jetzt das Gefühl, ich sollte eigentlich etwas Opernmäßiges singen, so wie Halleluja, aber das will ich euch gerade nicht antun. Ich schaue mal, was die geistige Welt stattdessen lieber singen lassen würde.

Michael, ich muss noch mal zu dir kommen. Hast du eine Dame in der geistigen Welt? Ich habe fast das Gefühl, hier eine mütterliche Energie wahrzunehmen – eine Frau, die gerne Oper oder Operette geschaut hat.

Michael: Boah, würde ich jetzt mal sagen, möglich. Aber ich habe gerade nur ein vages Klingeln im Ohr, sodass ich nicht mit Sicherheit sagen kann: "Ja, auf jeden Fall." Ich würde es mal als Möglichkeit im Raum lassen.

Melanie: Ist Deine Mutter ist in der geistigen Welt? 

Michael: Nein.

Melanie: Okay, dann lass uns mal schauen.

Melanie spricht zur Kontrolle die gesamte Gruppe an:

Wer von euch kann die Information für eine Mutter in der geistigen Welt verstehen? Ich habe das Gefühl, Operette oder Oper gerne im Ohr gehabt zu haben. Und wenn es nicht die Mutter ist – für wen könnte es die Oma sein?

Michael, auch an dich noch mal die Frage, weil ich den ersten Impuls zu dir hatte. Hast du eine andere Dame in der geistigen Welt?

Michael: Das war mein Gedanke – ob meine Oma es sein könnte. Aber da bräuchte ich noch ein paar weitere Hinweise.

Melanie: (lacht) Gut, aber wir fangen ja erst an. Die anderen haben sich auch nicht gemeldet. Das heißt, du kannst für deine Oma die Liebe zur Operette oder zur Oper verstehen?

Michael: Ich kann es nicht ausschließen. Später, als ich sie dann so richtig wahrgenommen habe, war es einfach nicht mehr möglich. Deshalb bin ich mir jetzt nicht ganz sicher. Ich sage: Es kann sein, aber ich kann es nicht mit Gewissheit sagen.

Melanie: Wir schauen einfach weiter. Sie bringt das im Zusammenhang mit Tanzfilmen oder Musicalfilmen. Würdest du das eher verstehen?

Michael: Nee.

Melanie: Okay,  Kannst du für deine Oma verstehen, dass sie mir hier Schmerzen in den Fingergelenken zeigt? Ich habe das Gefühl, ich muss mir die Finger reiben und sie bewegen.

Michael: Das würde Sinn machen, ja.

Melanie: Michael, wann immer ein Krankheitssymptom durchkommt, sei dir bewusst: Ihr geht es gut. Auch wenn sie das Symptom zeigt, ist es nur ein weiteres Beweisstück, das du verifizieren kannst. Das Gefühl, das sie mir gibt, ist, dass sie eine schwere Zeit durchgemacht hat. Würdest du das verstehen?

Michael: Ich habe auch das Gefühl...

Melanie: Würdest du Pommern oder eine Flucht nach dem Krieg mit ihr in Verbindung bringen?

Michael: Könnte sein, aber nicht Pommern.

Melanie: Aber du kannst verstehen, dass sie aus dem Osten geflohen ist, um in die innere deutsche Grenze zu gelangen?

Michael: Nein, das nicht.

Melanie: Okay, dann lass uns schauen, woher es kommt. Kannst du das für andere Familienmitglieder verstehen? Ich möchte nichts passend machen, sondern nur sehen, woher es kommt. 

Michael: Das würde auf meine Schwiegermutter zutreffen.

Melanie: Okay, kannst du mit ihr Ostpreußen, Pommern etc. in Verbindung bringen?

Michael: Ja.

Melanie: Gut, dann lass uns schauen. Du hast gesagt, bei deiner Oma würdest du auch eine Flucht verstehen. Woher war denn ihre Flucht?

Michael: Österreich.

Melanie: Okay, nee, das habe ich nicht gesehen. Ich habe tatsächlich eher... Aber wir schauen weiter. Wenn beide auf einmal reinkommen, ist das auch in Ordnung. Wir nehmen jeden, der durchkommt.

Lass uns erst mal mit der Oma weitermachen. Kannst du Gicht bei ihr verstehen?

Michael: Ja, wobei ich das auch bei meiner Schwiegermutter verstehen könnte. Sie kam mir nur nicht als erstes in den Sinn.

Melanie: Okay.

Michael: Ich würde sagen, Themen wie Pomp und Oper passen noch besser zu ihr. Und auch das mit den Fingern könnte ich eher bei ihr verstehen – oder zumindest genauso.

Perfekt, dann schauen wir weiter. Ich bekomme das Gefühl einer Krankheit. Ich habe das Gefühl, die Dame, die ich hier habe, ist an einer Krankheit verstorben. Ich nehme Multiorganversagen wahr. Würdest du das für deine Schwiegermutter verstehen?

Ich habe das Gefühl, dass die Organe im Bauchraum nacheinander umgekippt sind, wie Dominosteine.

Michael:  Also, dass sie krankheitsbedingt verstorben ist, ist richtig. Der Auslöser lag aber mehr im Kopf. Ob sich das dann auf weitere Organe ausgewirkt hat, sodass es schließlich zum Tod geführt hat, ist möglich.

Ich gebe es einfach mal mit. Ich bekomme ein Unwohlsein im Magen-Darm-Bereich angezeigt. Aber du kannst bestätigen, dass sie mit einer Krankheit verstorben ist?

Michael: Ja.

Melanie: Lass uns weiter reinschauen. Kannst du mit deiner Schwiegermutter auch einen Papageienvogel oder einen Sittich in Verbindung bringen?

Michael: Nein, da kann ich jetzt überhaupt nichts mit anfangen.

Melanie: Kannst du ihn mit deiner Großmutter in Verbindung bringen?
Michael: Ja.
Melanie: Schau, dann ist das der Beweis, dass beide hier sind. Wir schauen einfach, wer sich weiter meldet. Ich habe das Gefühl, dass beide gleich stark präsent sind – immer abwechselnd spricht mal die eine, mal die andere.

Perfekt. Michael, solange du es verstehen kannst und dadurch einen Beweis bekommst, dass das Leben weitergeht... woher könnte ich das sonst wissen?

Lass uns mal weiterschauen. Ich bekomme auch eine Liebe zu Bergen gezeigt. Ich sehe wirklich Berge, etwa die Kampenwand oder das Chiemgau. Würdest du das mit deiner Schwiegermutter in Verbindung bringen?


Michael: Nein, mit meiner Oma. (lacht) Tut mir leid.
Melanie: Aber das ist doch toll – hast du gleich zwei zum Preis von einem!

Sehr schön. Ich bekomme das Gefühl, dass beide durchgeben, dass sie beide kleine Sparfüchse waren. Würdest du das für beide verstehen?
Michael: Sparfüchse?
Melanie: Ja, also dass sie nichts weggeworfen haben, was nicht wirklich kaputt war, oder dass sie Lebensmittel aufbewahrt haben, auch wenn sie über das Ablaufdatum hinaus waren.
Michael: Ganz klares Ja, beide.
Melanie: Schau, auch hier: Zwei zum Preis von einem. Lass uns weiter reinschauen. Sie geben mir durch, dass du aktuelle Rückenprobleme hast.
Michael: Ja.
Melanie: Auch hier wieder der Hinweis: Nimm dir mal eine Auszeit. Du musst nicht alle Erwartungen im Außen erfüllen und dich krumm machen. Hör auf dich selbst und deine innere Stimme.

Ich bekomme bei beiden ein herzliches Lachen durch. Sie sind oft bei dir zu Hause. Bist du dir dessen bewusst?
Michael: Ehrlich gesagt, nein.
Melanie: Dann fühl einfach mal rein und sei offen dafür. Sie zeigen mir gerade eine Orange in eurer Obstschale oder im Kühlschrank – unten drunter liegt eine matschige, das ist oben noch nicht sichtbar. Prüfe das bitte mal nach.
Michael: Okay.
Melanie: Sehr schön. Ich bekomme wirklich ein herzliches Lachen rein. Kannst du verstehen, dass eine von beiden mit weiblichen Organen ein Thema hatte?
Michael: Soweit ich weiß, wurde meiner Schwiegermutter die Gebärmutter entfernt.
Melanie: Sehr gut. Ein weiterer Beweis, den ich nicht wissen konnte.

Sie wünschen sich, dass du mit einem offeneren Geist an die geistige Welt herangehst. Sie lachen und sagen, dass es gut ist, Ansprüche an Beweise zu stellen, aber du solltest auch für unerwartete Zeichen offen sein.
Michael: Das macht total Sinn.
Melanie: Ich bekomme auch einen Hinweis auf ein Futterhäuschen oder einen Futterspender. War da kürzlich etwas Ungewöhnliches?
Michael: Ja, meine Frau möchte unbedingt ein neues, supermodernes Futterhäuschen, aber ich habe gesagt: "Nö."
Melanie: Michael, das sind Beweise aus der Jetztzeit! Sie nehmen aktiv an eurem Leben teil.

Ich freue mich, mit dir gearbeitet zu haben. Nimm die Botschaft deiner Schwiegermutter und deiner Oma mit – und achte mehr auf deine Gesundheit. Sie ist unersetzlich.
Michael: Ganz herzlichen Dank.
Melanie: Sehr gerne, Michael. Vielen Dank, dass Du mit uns gearbeitet hast.

Nach der Erfrischungspause:

Melanie: Sehr schön, so allmählich trudelt ihr alle wieder rein. Perfekt.

Michael: Melanie, darf ich ganz kurz etwas sagen?
Melanie: Ja.
Michael: Ich habe die Pause genutzt und mal in die Obstschale geschaut. Da ist ein Zwei-Kilo-Netz Orangen. Das ist völlig in Ordnung, aber die unterste ist verfault. (Michael ist verwundert und sucht nach den richtigen Worten)  Also das war schon echt…ähm... Das ist spannend! Danke.
Melanie: Ja, gerne. Es macht immer so viel Spaß zu sehen, dass die Beweise, auch wenn sie in diesem Moment nicht verifizierbar scheinen, doch schnell bestätigt werden können. Toll, dass du das überprüft hast, so hat die ganze Gruppe ja noch einen weiteren Beweis.

Michael: Deshalb habe ich es jetzt auch gesagt – weniger für dich, sondern wirklich für die Gruppe.

Es ist ein so konkreter Hinweis, den man 1-zu-1 überprüfen kann. Und es ist ja nicht unbedingt wahrscheinlich, dass man ein Netz Orangen hat und nur die unterste verfault ist, während der Rest völlig in Ordnung ist. Das ist echt klasse. Danke!

Melanie: Sehr gut. Schau, auch hier wieder die Intelligenz der geistigen Welt. Ich gehe davon aus, dass du so eine Art Beweis gebraucht hast, um dem Ganzen Glauben zu schenken. Denn das kam ja schon in deiner Botschaft durch – dass du eher ein Skeptiker oder ein skeptischer Vertreter dieser Zunft bist.

Macht das Sinn?
Michael: Das macht total Sinn. Und das würde jetzt einfach die Gruppe sprengen – dazu könnte ich echt etwas sagen, was die letzten sechs Monate hier alles passiert ist.
Melanie: Doch, sag es gerne!
Michael: Nee, ganz grob: Ich habe tatsächlich eine spirituelle Coaching-Ausbildung begonnen, weil eine Reihe von Dingen passiert ist, bei denen ich gesagt habe: Das ist einfach atemberaubend! Ich habe mich also auf den Weg gemacht und eine Reihe von eigenen Botschaften empfangen.

Aber vor kurzem habe ich beschlossen, wieder damit aufzuhören, weil ich tief in meinem Herzen spüre, dass mein Weg ein anderer ist. Ich habe eine andere Aufgabe.

Ich merke aber auch, dass es einfach... Ich habe eine Reihe von Erfahrungen gemacht, bei denen ich sagen muss: Nicht alle Medien sind wirklich gut und geeignet, um auf andere Menschen zuzugehen. Und das hat mich kritisch werden lassen. Denn ich habe auch Dinge erlebt, bei denen ich gesagt habe: Da wird mehr Schaden verursacht.

Aber ich habe auch die andere Seite gesehen, wo ich sage: Es wird ganz viel Gutes damit bewirkt. Und das ist so ein bisschen mein innerer Disput.

Ich weiß, dass es all das gibt. Ich habe selbst so viel erlebt, dass ich definitiv sagen kann: Da ist wahnsinnig viel Liebe um uns herum.

Aber es gab auch Momente, in denen ich gesagt habe: Man darf nicht blind allem vertrauen. Und genau in diesem Konflikt bin ich gerade.

Gepaart mit der Erkenntnis, dass es ein Weg ist, der parallel zu dem verläuft, den ich jetzt einschlage. Und dann solche Botschaften noch einmal zu bekommen, das ist so, als könnte ich jetzt ein Thema für mich abschließen.

Die letzten Monate waren immer wieder dieser Disput: Bin ich bereit, komplett zu glauben? Oder bin ich jemand, der total kritisch ist? Und die Wahrheit liegt eben irgendwo dazwischen.

Es ist weder das eine noch das andere.

Insofern war das für mich tatsächlich ein wunderschönes Beispiel, das ein großes Thema der letzten Monate für mich zum Abschluss bringt. Ganz toll!

Melanie: Ja, und schau, das zeigt für mich als Medium die Intelligenz der geistigen Welt. Dass du genau so einen handfesten Beweis gebraucht hast – und tatsächlich auch die Chance genutzt hast, direkt nachzuschauen. Toll!

Vielen Dank, Michael, auch dass du uns daran hast teilhaben lassen. Ich danke dir!

Okay, ihr Lieben, dann lasst uns mal schauen, was wir noch als Song durchkriegen.

Das war das Hangout mit dem Jenseits, die öffentliche Live-Veranstaltung mit Jenseitskontakten für das Publikum. Ich hoffe, du hattest beim Zusehen genauso viel Spaß wie ich bei der Veranstaltung.

Ich würde mich sehr freuen, dich bei einem nächsten Hangout mit dem Jenseits begrüßen zu dürfen.

Bis dahin,

deine Melanie Ladewig, CSNU
Jenseitsmedium

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Hangout mit dem Jenseits

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