Technische Störung oder mehr? Der Beginn der Sitzung
Während der Zoom-Verbindung reagierte mein Grafiktablet plötzlich nicht mehr. Technische Störungen sind selten, aber sie kommen vor. In diesem Fall fiel jedoch auf, dass die Unterbrechung genau in einem Moment geschah, in dem sich die Wahrnehmung stark veränderte.
Der Verstorbene führte die Sitzung nach eigener Vorstellung
Spirit Art Porträts machen sichtbar, was in einer medialen Verbindung wahrgenommen wird – und ermöglichen eine Wiedererkennung, die über Worte hinausgeht. Hier erfährst du, wie ein Spirit Art Porträt im Jenseitskontakt entsteht und wie sich diese Form der Wahrnehmung konkret zeigt.
Wenn du selbst erfahren möchtest, wie sich solche Hinweise in einer persönlichen Sitzung zeigen können, kannst du dich hier über eine Einzelsitzung informieren.
Ein Spirit Art Porträt war zwar mir als Medium, als auch dem Klienten wichtig, augenscheinlich hatte der Verstorbene andere Ideen für seine Sitzung mitgebracht.
Nach der Sitzung wurde deutlich, worum es eigentlich ging.

Der verstorbene Ehemann nahm in der Sitzung konkret Bezug auf die fehlende Polsterung des Pflegebettes, und verwies mehrfach darauf.
Nicht die Botschaft – sondern der Hinweis
Im ersten Moment lag der Fokus – wie so oft – auf dem Kontakt selbst. Doch im Nachhinein zeigte sich, dass es dem Verstorbenen nicht um die Porträtzeichnungen der Spirit Art Porträts ging. Sondern um eine Schutzpolsterung des Pflegebettes, wie oben auf dem Foto gezeigt.
Der Eindruck war sehr konkret:
ein „Nest“, ähnlich einer Umrandung, wie man sie aus Babybetten kennt
Zunächst wirkte dieses Bild ungewöhnlich insbesondere mit der Vehemenz, die der Verstorbenen an den Tag legte. Dennoch musste es im Rahmen der Kommunikation an den Hinterbliebenen übermittelt werden.
Die geistige Welt nutzt die Informationen, die ein Medium verstehen kann. Hier wurde mir ein Nest in einem Babybett als Bild gezeigt, und dieses Bild mit den nötigen verbalen Informationen unterfüttert. Denn tatsächlich wusste ich nicht, dass es Nester für Pflegebetten gibt -- folglich nutzte die geistige Welt das Naheliegendste.
Ein ungewöhnliches Bild: das „Nest“ im Pflegebett
Im weiteren Verlauf wurde klar, worauf sich dieser Hinweis bezog.
Der Verstorbene machte auf die Situation seiner dementen Ehefrau aufmerksam. Besonders hervorgehoben wurde dabei ein Problem:
Sie stieß sich regelmäßig an harten Kanten der Absturzsicherung im Pflegebett.
Der Eindruck war eindeutig:
Es ging nicht um Symbolik, sondern um eine ganz praktische Lösung.
Die Bestätigung des Problems
Am nächsten Morgen entstand in mir aus reiner Neugier der Impuls, diesen Hinweis zu überprüfen. Gibt es wirklich Polsterungen für Pflegebetten?
Dabei zeigte sich in der kurzen Recherche:
Tatsächlich gibt es spezielle Polsterungen für Pflegebetten, die genau diesem Zweck dienen – als weiche Auflage für Absturzsicherungen, um Verletzungen zu vermeiden.
Die eine Polsterungen liegen nur im Innenbereich, exakt wie ein Nest für Babybettchen.
Die andere Polsterung wird komplett herumgeschlungen, um auch die obere Kante abzudecken. Genau hierauf nahm der liebe verstorbene Ehemann mit Nachdruck bezug.
Der zuvor empfangene Eindruck ließ sich damit konkret nachvollziehen.
Solche Polsterungen für Pflegebetten gibt es in mehreren Ausführung und Preisspannen, wie sich anhand entsprechender Beispiele im Fachhandel zeigen lässt.→ Beispiele im Fachhandel oder zum Nachrüsten.
Wenn Verstorbene praktische Hinweise geben
Solche Erfahrungen zeigen, dass Inhalte aus Sitzungen nicht immer nur emotional oder symbolisch sind.
Manchmal stehen ganz konkrete Aspekte im Vordergrund:
- Sicherheit im Alltag
- Fürsorge für Hinterbliebene
- Hinweise auf reale Situationen
Gerade diese Art von Details wird von vielen Menschen als besonders nachvollziehbar erlebt.
Einordnung dieser Besonderheit
Nicht jede Sitzung verläuft auf diese Weise.
Und nicht jeder Eindruck lässt sich sofort überprüfen.
Doch es gibt Momente, in denen Hinweise eine sehr klare, praktische Ebene erreichen.
Dieser Fall gehört dazu.
Was diese Erfahrung zeigt
Es geht nicht immer nur um liebevolle Botschaften im klassischen Sinne.
Manchmal stehen ganz konkrete Hinweise im Mittelpunkt – Hinweise, die sich im Alltag wiederfinden lassen und die aktive Teilnahme des Verstorbenen am Geschehen belegen.
Das noch in der Nacht bestellte neue Grafiktablett konnte ich am nächsten Morgen wieder abbestellten, weil es tatsächlich gar kein Defekt sondern eine Spirit Intervention war, also eine direkte paranormale Einflussnahme aus der geistigen Welt.
Wenn du dich für eine persönliche Einzelsitzung interessierst, kannst du dich hier über Ablauf und Möglichkeiten informieren.
Wenn du tiefer verstehen möchtest, wie ein Jenseitskontakt aufgebaut ist und worauf es dabei ankommt, kannst du dich hier ausführlich informieren.