Kann man lernen, mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen?

Frau nimmt die Verbindung zu ihrem verstorbenen Angehörigen wahr

Kann man lernen, mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen – oder ist diese Fähigkeit nur wenigen besonders begabten Menschen vorbehalten?

Diese Frage stellen sich viele Menschen spätestens dann, wenn sie einen geliebten Menschen verloren haben. Möglicherweise hast du selbst schon einmal die Nähe eines Verstorbenen gespürt, einen ungewöhnlich intensiven Traum erlebt oder einen Gedanken wahrgenommen, der sich anders anfühlte als deine eigenen Gedanken.

Und irgendwann entsteht daraus die Frage, ob solche Erfahrungen nur zufällig geschehen – oder ob man lernen kann, selbst bewusster wahrzunehmen.

Die Antwort lautet: Ja, man kann lernen, mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen und die eigene mediale Wahrnehmung zu entwickeln.

Medialität ist keine Fähigkeit, die ausschließlich einigen wenigen Menschen vorbehalten ist. Wenn du deine Wahrnehmung systematisch entwickeln möchtest, kannst du hier Medialität lernen und deine eigenen Hellsinne entwickeln.

Die jenseitige Kommunikation ist unser Geburtsrecht.

Menschen unterscheiden sich darin, wie ausgeprägt ihre natürliche Wahrnehmungsfähigkeit ist und wie schnell sie lernen, sie bewusst einzusetzen. Sensitive und mediale Wahrnehmung lässt sich in jedem Fall für jeden Menschen entwickeln und trainieren.

Dabei geht es zunächst darum, die eigene Wahrnehmung kennenzulernen und erste Schritte in der Kommunikation mit der geistigen Welt zu machen.

Kann jeder lernen, mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen?

Grundsätzlich besitzt jeder Mensch Wahrnehmungsfähigkeiten, die über die rein körperlichen Sinne hinausgehen können.

Bei manchen Menschen zeigen sie sich bereits sehr früh. Andere entdecken sie erst durch einen Verlust, eine besondere Erfahrung oder die bewusste Beschäftigung mit Medialität.

Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder Mensch auf Anhieb einen klaren Jenseitskontakt herstellen kann.

Mediale Wahrnehmung lässt sich eher mit einer Fähigkeit vergleichen, die entwickelt werden möchte. Manche bringen eine ausgeprägte natürliche Begabung zum "Loslassen" und "bedingungslosen Liebe für die eigenen Lernkurven" mit. Andere benötigen mehr Unterstützung, um feine Wahrnehmungen überhaupt zu erkennen und ihnen zu vertrauen. 

Entscheidend ist zunächst nicht, wie viel du wahrnimmst, sondern dass du lernst, wie du wahrnimmst.

Medialität lernen für Anfänger: Was kann man eigentlich lernen?

Am Anfang steht nicht das spektakuläre Erlebnis, sondern das differenzierte Kennenlernen der eigenen Wahrnehmung.

Du kannst beispielsweise lernen:

  • feine körperliche und emotionale Eindrücke bewusster wahrzunehmen
  • innere Bilder zu erkennen
  • spontan auftauchende Gedanken und Informationen zu beobachten
  • Gefühle wahrzunehmen, die scheinbar keinen Bezug zu deiner eigenen momentanen Stimmung haben
  • Symbole und deren persönliche Bedeutung kennenzulernen
  • unterschiedliche mediale Wahrnehmungskanäle zu unterscheiden
  • deine Aufmerksamkeit gezielt auf die geistige Welt auszurichten
  • einen Kontakt bewusst zu beginnen und wieder zu beenden
  • Informationen nicht sofort mit dem eigenen Verstand zu interpretieren

Mit zunehmender Erfahrung kann aus einzelnen Eindrücken eine immer klarere Kommunikation entstehen: 6-monatiges Seminar für Medialität und Hellsinne

Was ist der Unterschied zwischen sensitiver und medialer Wahrnehmung?

Diese Unterscheidung gehört zu den wichtigsten Grundlagen, wenn du Medialität lernen möchtest. Hier erfährst du im Detail, wie sich sensitive/intuitive und mediale Wahrnehmung von Verstorbenen unterscheidet: Unterschiede zwischen Jenseitskontakt und Medialer Lebensberatung

Sensitive Wahrnehmung richtet sich auf einen lebenden Menschen.

Dabei können beispielsweise Gefühle, Charaktereigenschaften, Lebensthemen oder gegenwärtige Situationen wahrgenommen werden. Du hast es bestimmt schon mal gespürt, wenn in einem Raum "dicke Luft herrschte", weil sich Minuten zuvor hier Menschen streiteten.

Mediale Wahrnehmung richtet die Aufmerksamkeit dagegen auf die geistige Welt.

Bei einem Jenseitskontakt soll die Information von einem Verstorbenen kommen und nicht lediglich aus der sensitiven Wahrnehmung des lebenden Menschen.

Wenn du lernen möchtest, mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen, lernst du deshalb nicht nur, etwas wahrzunehmen. Du lernst auch zu unterscheiden, woher eine Wahrnehmung kommt. 

Wie nimmt man Verstorbene wahr?

Jenseitige Kommunikation muss nicht bedeuten, dass du einen Verstorbenen so vor dir siehst, wie du einen lebenden Menschen siehst.

Mediale Wahrnehmung kann über unterschiedliche Kanäle erfolgen.

Manche Menschen nehmen besonders leicht innere Bilder wahr. Andere empfangen Gedanken oder Worte. Wieder andere spüren Emotionen oder körperliche Eindrücke sehr deutlich.

Häufig spricht man von:

  • Hellsehen

Du erhältst innere Bilder, Symbole, Personen, Orte oder Situationen.

  • Hellhören

Worte, Namen, Sätze oder andere akustische Eindrücke können innerlich wahrgenommen werden.

  • Hellfühlen

Emotionen, körperliche Empfindungen oder Charaktereigenschaften können sich über das eigene Empfinden zeigen.

  • Hellwissen

Manchmal ist eine Information plötzlich vorhanden, ohne dass du erklären könntest, wie du zu diesem Wissen gekommen bist.

Diese Wahrnehmungsformen können einzeln auftreten oder sich miteinander verbinden. Hier findest du die ausführliche Erklärung, was genau Hellsinne sind.

Wie beginnt man als Anfänger mit einem Jenseitskontakt?

Für Anfänger ist weniger oft mehr. Du musst nicht versuchen, sofort eine vollständige Unterhaltung mit einem Verstorbenen zu führen.

Der erste Schritt besteht darin, deine Aufmerksamkeit bewusst zu verändern.

Schaffe dir dafür einen ruhigen Moment, in dem du nicht gestört wirst. Nimm zunächst deinen eigenen körperlichen und emotionalen Zustand wahr: Welche Gedanken beschäftigen dich? Was fühlst du? Was nimmst du in deinem Körper wahr?

Dieser Ausgangspunkt hilft dir später, Veränderungen leichter zu erkennen.

Anschließend kannst du deine Aufmerksamkeit bewusst für die geistige Welt öffnen und zunächst nur beobachten:

  • Taucht ein inneres Bild auf?
  • Nimmst du ein Gefühl wahr?
  • Kommt dir ein Name in den Sinn?
  • Erscheint plötzlich eine Erinnerung?
  • Entsteht ein bestimmter Gedanke?
  • Nimmst du einen körperlichen Eindruck wahr?

Versuche zunächst nicht, daraus eine Geschichte zu machen.

Nimm wahr, bevor du interpretierst.

Das ist eine der wichtigsten Grundlagen, wenn du Jenseitskontakt lernen möchtest.

Wie unterscheide ich mediale Wahrnehmung von meinen eigenen Gedanken?

Das ist eine der häufigsten Fragen von Anfängern:

„Woher weiß ich, dass ich mir das nicht einfach ausdenke?“

Mediale Informationen erscheinen häufig über dieselben inneren Wahrnehmungskanäle, über die du auch deine eigenen Gedanken, Erinnerungen und Vorstellungen wahrnimmst.

Der Unterschied wird deshalb nicht dadurch erkennbar, dass plötzlich eine Stimme laut aus dem Raum spricht. Du lernst vielmehr mit der Zeit die Qualität deiner Wahrnehmungen kennen.

Der wichtigste Lehrmeister ist dabei die Überprüfung, mit kühlem Verstand.

Wenn eine Information später bestätigt werden kann, erhältst du Rückmeldung darüber, wie sich eine zutreffende mediale Wahrnehmung für dich angefühlt hat.

So entsteht nach und nach deine ganz persönliche mediale Sprache.

Warum sind überprüfbare Informationen beim Lernen wichtig?

Gerade wenn du Kontakt mit Verstorbenen lernen möchtest, solltest du dich nicht ausschließlich auf allgemeine Gefühle verlassen.

„Ich spüre Liebe“ kann ein schöner Eindruck sein – aber er identifiziert noch keinen bestimmten Menschen.

Informationen, die einen Verstorbenen erkennbar machen können, sind beispielsweise:

  • Charaktereigenschaften
  • gemeinsame Erinnerungen
  • besondere Lebensumstände
  • Beziehungen innerhalb einer Familie
  • persönliche Eigenheiten
  • bestimmte Orte oder Erlebnisse
  • Informationen, die für den Empfänger nachvollziehbar sind

Durch überprüfbare Informationen lernst du gleichzeitig etwas über deine eigene Medialität. Du erkennst, welche Wahrnehmungen zuverlässig sind und wo sich Interpretation oder Wunschdenken eingeschlichen haben könnten. Erfahre hier, was es für spektakuläre Beweise im Jenseitskontakt geben kann.

Kann ich lernen, mit einem verstorbenen Angehörigen Kontakt aufzunehmen?

Gerade Hinterbliebene und Angehörige möchten verständlicherweise nicht einfach „irgendeinen“ Verstorbenen wahrnehmen. Sie möchten ihren Partner, ihre Mutter, ihren Vater, ihr Kind, einen Freund oder einen anderen geliebten Menschen erreichen.

Du kannst lernen, deine Aufmerksamkeit und Absicht bewusst auf einen bestimmten Menschen auszurichten.

Mediale Kommunikation funktioniert jedoch nicht wie eine Telefonnummer. Ein Kontakt lässt sich nicht erzwingen und die geistige Welt lässt sich nicht auf Knopfdruck kontrollieren.

Wer Kontakt zu verstorbenen Angehörigen aufnehmen möchte, lernt deshalb nicht, einen Kontakt zu produzieren, sondern aufmerksam wahrzunehmen, was tatsächlich entsteht.

Du öffnest die Möglichkeit für Kommunikation – und beobachtest anschließend, was sich zeigt.

Zeichen von Verstorbenen erkennen und einordnen

Viele Hinterbliebene und Angehörige berichten schon vor ihrer bewussten Beschäftigung mit Medialität von Erlebnissen, die sie mit einem verstorbenen Menschen verbinden.

Ein bestimmtes Lied taucht in einem besonderen Moment auf. Ein vertrauter Geruch wird plötzlich wahrgenommen. Ein Traum fühlt sich vollkommen anders an als gewöhnliche Träume. Eine Erinnerung erscheint unvermittelt und mit ungewöhnlicher Intensität. Oder für einen Moment entsteht ein deutliches Gefühl von Nähe.

Nicht jedes ungewöhnliche Ereignis ist automatisch ein Zeichen eines Verstorbenen.

Wer lernen möchte, Verstorbene wahrzunehmen, lernt deshalb auch, solche Erfahrungen zu beobachten und einzuordnen. Wiederholen sich bestimmte Wahrnehmungen? Besteht ein konkreter persönlicher Bezug? Unterscheidet sich das Erlebnis von gewöhnlichen Gedanken und Erinnerungen?

So entsteht mit der Zeit Erfahrung anstelle vorschneller Interpretation. Woran merke ich, ob ein Verstorbener Kontakt aufnehmen möchte?

Muss ich besonders spirituell sein?

Nein.

Du benötigst weder eine bestimmte Religion noch ein kompliziertes Glaubenssystem, um dich mit deiner eigenen Medialität zu beschäftigen.

Auch musst du nicht jede spirituelle Vorstellung übernehmen. Eine gute mediale Entwicklung profitiert davon, neugierig zu bleiben und gleichzeitig kritisch zu überprüfen.

Wahrnehmen, überprüfen, lernen.

Gerade für Anfänger ist diese Haltung wertvoller als der Versuch, jede ungewöhnliche Erfahrung sofort als Botschaft aus dem Jenseits einzuordnen.

Eigene Gedanken, Trauer oder mediale Wahrnehmung?

Für Hinterbliebene ist diese Unterscheidung besonders wichtig. Nach dem Tod eines geliebten Menschen können Erinnerungen und der Wunsch nach erneuter Verbindung sehr präsent sein. Gleichzeitig können mediale Eindrücke über genau jene inneren Wahrnehmungswege erscheinen, über die auch Gedanken, Gefühle und Erinnerungen erlebt werden.

Deshalb ist nicht jeder Gedanke an einen Verstorbenen automatisch eine mediale Kommunikation.

Achte darauf, wie ein Eindruck entsteht. Kommt er unerwartet? Enthält er etwas, womit du dich gerade nicht beschäftigt hast? Besitzt er eine andere Qualität als deine gewöhnlichen Gedanken? Mediale Eindrücke können überraschend neutral erscheinen oder Informationen enthalten, die sich später überprüfen lassen.

Gerade diese Überprüfung ist beim Lernen wichtig. Wird eine Information bestätigt, erhältst du eine Rückmeldung darüber, wie sich eine zutreffende mediale Wahrnehmung für dich angefühlt hat. So lernst du mit zunehmender Erfahrung deine persönliche mediale Sprache kennen und kannst eigene Gedanken, Erwartungen und mediale Eindrücke besser voneinander unterscheiden.

Auch Trauer kann die Wahrnehmung beeinflussen. Die emotionale Nähe zu einem verstorbenen Menschen kann die Aufmerksamkeit für feine Eindrücke erhöhen. Gleichzeitig kann ein starker Wunsch nach Verbindung die Unterscheidung zwischen Erwartung und tatsächlicher Wahrnehmung erschweren.

Wenn bei einer Übung zunächst nichts geschieht, sagt das nichts über die Verbindung zu einem verstorbenen Menschen aus. Ebenso muss aus einem einzelnen Eindruck nicht sofort eine Botschaft entstehen.

Wie lange dauert es, Medialität zu lernen?

Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort.

Menschen bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit. Einige erleben schon bei ihren ersten Übungen überraschend deutliche Wahrnehmungen. Andere benötigen Zeit, bis sie erkennen, auf welchem Weg ihre eigene mediale Wahrnehmung am stärksten funktioniert.

Entscheidend ist nicht, möglichst schnell außergewöhnliche Erfahrungen zu produzieren, sondern zuverlässiger unterscheiden zu lernen.

Es ist ein Prozess – eure Liebe hat nicht aufgehört zu existieren. Ihr trainiert nun einen vollkommen neuen Zugang zueinander, fast wie eine neue Sprache, durch die ihr eure Liebe und eure Verbindung in beide Richtungen wahrnehmen und vermitteln könnt.

Und auch deine Lieblingsseele lernt und trainiert. Gehe nicht davon aus, dass jeder Verstorbene unmittelbar nach seinem Übergang alle Hellsinne eines lebenden Menschen gleichermaßen ansteuern kann. Auch auf der anderen Seite kann es ein Prozess sein, herauszufinden, auf welchem Weg die Verbindung zwischen euch am besten gelingt.

Medialität entwickelt sich durch Erfahrung. Je häufiger du bewusst wahrnimmst, deine Eindrücke überprüfst und anschließend reflektierst, desto besser lernst du deine eigene mediale Sprache kennen.

Welche Rolle spielt regelmäßiges Üben mit Verstorbenen?

Regelmäßiges Üben hilft dir dabei,

  • deine Wahrnehmung schneller zu erkennen
  • unterschiedliche Wahrnehmungskanäle kennenzulernen
  • eigene Gedanken von spontanen Eindrücken besser zu unterscheiden
  • weniger zu interpretieren
  • Vertrauen in bestätigte Wahrnehmungen aufzubauen
  • deine Kommunikation zunehmend zu strukturieren

Dabei bedeutet regelmäßiges Üben nicht, dass du ständig versuchen solltest, Verstorbene wahrzunehmen.

Auch das bewusste Öffnen und Schließen der medialen Wahrnehmung gehört zum Lernen.

Jenseitskontakt lernen für Hinterbliebene und Angehörige

Für viele Hinterbliebene und Angehörige steht nicht die Frage im Mittelpunkt, wie man für andere Menschen als Medium arbeitet. Sie möchten die eigene Verbindung zur geistigen Welt kennenlernen und selbst erfahren, wie sich die Wahrnehmung eines verstorbenen Menschen zeigen kann.

Dafür sind keine beruflichen Ziele erforderlich.

Beim Jenseitskontakt für Anfänger geht es zunächst um die persönliche Erfahrung: die eigene Wahrnehmung kennenzulernen, sie bewusst auszurichten, Eindrücke einordnen zu können und einen Kontakt bewusst zu beginnen und wieder zu beenden.

Gerade nach dem Verlust eines geliebten Menschen kann es ein tiefes Bedürfnis sein, die Verbindung zur geistigen Welt nicht ausschließlich über ein Medium zu erfahren, sondern die eigene Wahrnehmung zu entdecken.

Du musst kein Medium werden wollen, um deine eigene Medialität kennenzulernen.

Jenseitskontakt für Anfänger: Muss ich Angst vor der geistigen Welt haben?

Viele Anfänger haben zunächst Respekt davor, ihre Wahrnehmung bewusst für Verstorbene zu öffnen.

Mediale Entwicklung bedeutet jedoch nicht, die Kontrolle über die eigene Wahrnehmung abzugeben. Zu den Grundlagen gehört gerade, die eigene Aufmerksamkeit bewusst zu steuern.

Du entscheidest, wann du übst, wann du dich für einen Kontakt öffnest und wann du ihn wieder beendest.

Das bewusste Öffnen und Schließen gehört genauso zum Lernen wie die Wahrnehmung selbst.

Vom ersten Wahrnehmen zur bewussten Kommunikation

Am Anfang stehen häufig einzelne Eindrücke: ein Bild, ein Gefühl, ein Name, eine Erinnerung oder ein Gedanke, der unerwartet auftaucht.

Mit Übung lernst du, einen solchen Eindruck nicht sofort zu interpretieren oder zu verwerfen, sondern bei der Wahrnehmung zu bleiben. Daraus können weitere Informationen und Zusammenhänge entstehen.

So kann sich aus einzelnen Wahrnehmungen allmählich eine bewusstere Form der Kommunikation entwickeln.

Aus der anfänglichen Frage

„Kann man lernen, mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen?“

kann mit zunehmender Erfahrung eine andere werden:

„Wie zeigt sich die Verbindung zur geistigen Welt in meiner eigenen Wahrnehmung?“

Erste Schritte zum Jenseitskontakt für Anfänger, Hinterbliebene und Angehörige

Wer die eigene mediale Wahrnehmung kennenlernen möchte, kann mit angeleiteten Übungen beginnen.

Meine medialen Online-Kurse und Seminare richten sich an Anfänger, Hinterbliebene und Angehörige, die selbst erfahren möchten, wie sich mediale Wahrnehmung zeigen kann und wie die ersten Schritte in der Kommunikation mit der geistigen Welt aussehen.

Im Mittelpunkt stehen die Grundlagen, die eigene Wahrnehmung und das persönliche Erleben. Damit bietet der Medialität-Anfänger-Kurs einen Einstieg für Menschen, die Jenseitskontakt lernen und ihre eigene Verbindung zur geistigen Welt erkunden möchten.

Die jenseitige Kommunikation ist unser Geburtsrecht – erlebe es selbst.

Erste Schritte zum Jenseitskontakt – Semester-Seminar für Anfänger


Häufige Fragen zum Lernen von Jenseitskontakten

Kann jeder lernen, mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen?

Mediale Wahrnehmung lässt sich mit einer Fähigkeit vergleichen, die entwickelt werden möchte. Manche bringen eine ausgeprägte natürliche Begabung zum "Loslassen" und zur "bedingungsloser Liebe für die eigenen Lernkurven" mit. Andere benötigen mehr Unterstützung, um feine Wahrnehmungen überhaupt zu erkennen und ihnen und sich selbst zu vertrauen.

Woran erkenne ich, ob ich medial bin? 12 Anzeichen, an denen du mediale Fähigkeiten erkennen kannst

Wie kann ich Kontakt mit Verstorbenen lernen?

Beginne damit, deine eigene Wahrnehmung bewusst zu beobachten. Innere Bilder, Gefühle, Gedanken und körperliche Eindrücke sollten zunächst wahrgenommen werden, ohne sie sofort zu interpretieren. Regelmäßige Übungen helfen dabei, die eigene mediale Sprache kennenzulernen.

Kann ich Kontakt zu einem bestimmten Verstorbenen aufnehmen?

Du kannst deine Aufmerksamkeit bewusst auf einen bestimmten Verstorbenen ausrichten. Ein Kontakt lässt sich jedoch nicht erzwingen. Beim Lernen geht es darum, offen wahrzunehmen, welche Eindrücke tatsächlich entstehen, anstatt eine bestimmte Erfahrung herbeiführen zu wollen.

Woher weiß ich, ob ein Verstorbener Kontakt aufnimmt?

Ein einzelnes Gefühl oder ein Gedanke ist noch kein eindeutiger Beleg für einen Jenseitskontakt. Mit zunehmender Erfahrung lernst du, zusammenhängende Eindrücke wahrzunehmen und Informationen – soweit möglich – zu überprüfen. Erfahre alle Details: Woran merke ich, ob ein Verstorbener Kontakt aufnehmen möchte?

Kann man Jenseitskontakte alleine lernen?

Ja, es ist dein Geburtsrecht. Erste Übungen zur eigenen Wahrnehmung sind auch alleine möglich. Angeleitete Übungen und das Training unter professioneller Supervision durch deine Mentorin Melanie Ladewig CSNU erleichtern jedoch die Einordnung und Überprüfung medialer Eindrücke. Es beschleunigt dein eigenes Vorankommen.

Muss ich besonders spirituell sein, um Verstorbene wahrzunehmen?

Nein. Du benötigst weder eine bestimmte Religion noch ein festgelegtes spirituelles Glaubenssystem. Wichtiger sind Aufmerksamkeit, Vertrauen, Erfahrung und die Bereitschaft, eigene Wahrnehmungen nicht vorschnell zu interpretieren.

Wie lange dauert es, bis man Verstorbene wahrnehmen kann?

Das ist individuell. Manche Menschen erleben bereits bei ersten Übungen deutliche Eindrücke, andere benötigen mehr Zeit, um ihre Wahrnehmungswege kennenzulernen. Entscheidend ist nicht die Geschwindigkeit, sondern die zunehmende Sicherheit im Umgang mit der eigenen Wahrnehmung.

Kann es sein, dass sich geliebte Verstorbenen gestört fühlen?

Nein, auch die "Totenruhe" wird nicht gestört.

Fazit: Kann man lernen, mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen?

Ja, man kann erlernen, mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen.

Mediale Wahrnehmung ist nicht ausschließlich professionellen Medien vorbehalten. Auch Hinterbliebene, Angehörige und Anfänger können ihre eigene Wahrnehmung kennenlernen und lernen, sich bewusst für die geistige Welt zu öffnen.

Dabei geht es nicht darum, jedes Gefühl zum Zeichen und jeden Gedanken zur Botschaft zu erklären. Wahrnehmung, Übung, Unterscheidung und Erfahrung bilden die Grundlage dafür, die eigene mediale Wahrnehmung zunehmend besser zu verstehen.

Die jenseitige Kommunikation ist unser Geburtsrecht.

Der erste Schritt besteht darin, die eigene Wahrnehmung kennenzulernen und selbst herauszufinden, wie sich die Verbindung zur geistigen Welt zeigen kann.

Möchtest du allein auf diese Entdeckungsreise gehen – oder deine Medialität gemeinsam mit mir entwickeln?

Sitzung telefonisch buchen 

Wir sind nur einen Anruf entfernt

Büro-Handy: 0 151 55 20 74 11 

(leider können wir keine Whatsapp-Nachrichten annehmen).

Newsletter Melanie Ladewig

Jetzt Newsletter anfordern

Dein kostenloser Wecker für alle Gewinnspiele und Events mit Jenseitskontakten