Über Melanie Ladewig CSNU

Viele Menschen, die nach einem Jenseitskontakt suchen, stellen sich zuerst eine einfache Frage:
Wer ist eigentlich das Medium, dem ich mich anvertraue?

Ein Jenseitskontakt ist keine gewöhnliche Erfahrung. Für viele Menschen ist er ein sehr persönlicher Moment – manchmal verbunden mit Trauer, Hoffnung oder dem Wunsch nach Gewissheit.

Deshalb ist Vertrauen wichtig.

In deutschland ist Jenseitsmedium Melanie Ladewig CSNU eine anerkannte Groesse der Medialitaet

Melanie Ladewig CSNU während eines beruflichen Engagements am Arthur Findlay College in England – ausgezeichnet innerhalb der Spiritualists’ National Union.

Melanie Ladewig arbeitet seit vielen Jahren als evidentiales Jenseitsmedium im Umfeld des englischen Spiritualismus. Ihre Arbeit konzentriert sich auf beweisführende Jenseitskontakte, bei denen eine verstorbene Persönlichkeit zunächst durch konkrete Hinweise und persönliche Erinnerungen identifiziert wird, bevor Botschaften übermittelt werden. Das Foto zeigt sie im Jahr ihrer Award-Verleihung zum beweisführenden Medium der SNU.

Viele Klientinnen und Klienten beschreiben ihre Sitzungen als ruhig, respektvoll und klar strukturiert. Es geht nicht um Sensation oder Unterhaltung – sondern um eine Begegnung, die für Hinterbliebene oft sehr bedeutungsvoll ist. 

Der Beginn der medialen Beweisführung

Der erste Jenseitskontakt in meinem Leben geschah völlig unerwartet.

Mitten in der Nacht nahm ich plötzlich die verstorbene Mutter einer ehemaligen Kollegin wahr. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass diese Frau am selben Tag beerdigt worden war.

Während dieses Kontaktes erhielt ich verschiedene Eindrücke – unter anderem den Namen „Felix“.

Als ich am nächsten Morgen mit meiner Kollegin telefonierte, stellte sich heraus, dass dies der Name eines jungen Hundes war, der kurz vor dem Tod ihrer Mutter ans Krankenbett gebracht worden war. 

Dieser eine Name war für sie ein eindeutiger Hinweis. Wir hatten über ein Jahrzehnt keinen Kontakt gehabt, und ich wusste nichts über ihre Familie. Wie dieser erste Kontakt mein Leben veränderte: Lies hier die ganze Geschichte.

Dieses Erlebnis stellte eine entscheidende Frage:

Wenn diese Wahrnehmung real ist – kann sie auch systematisch entwickelt und überprüft werden?

Diese Frage führte mich schließlich zur intensiven Ausbildung im englischen Spiritualismus.

Ausbildung im englischen Spiritualismus

Ein wesentlicher Teil meiner medialen Entwicklung fand am Arthur Findlay College in England statt.

Dieses College gilt weltweit als eines der wichtigsten Ausbildungszentren für Mediumismus. Dort werden mediale Fähigkeiten nicht nur entwickelt, sondern auch kritisch überprüft.

Im Mittelpunkt stehen dabei:

  • klare Beweisführung im Jenseitskontakt
  • ethische Verantwortung gegenüber Hinterbliebenen
  • stabile und wiederholbare mediale Wahrnehmung
  • professionelles Arbeiten in Einzelsitzungen und öffentlichen Demonstrationen

Die Ausbildung orientiert sich an den Standards der Spiritualists’ National Union (SNU) – einer der größten Organisationen innerhalb der modernen Spiritualistenbewegung.

Jenseitskontakt-Prüfungen vor unabhängigen Gremien

Ein wichtiger Bestandteil dieser Ausbildung sind öffentliche Prüfungen der Beweisführung.

Im englischen Spiritualismus genügt es nicht, sich selbst als Medium zu bezeichnen. Wer öffentlich arbeitet, muss seine Fähigkeiten vor einem unabhängigen Prüfungsgremium demonstrieren und beweisen.

Über einen Zeitraum von vier Jahren wurde ich zweimal von einem dreiköpfigen Prüfungsgremium geprüft – jeweils vor Publikum.

Dabei wird nicht nur überprüft, ob eine Verbindung zustande kommt. Bewertet werden unter anderem:

  • die Qualität der Beweisführung
  • die Klarheit der Informationen
  • die Stabilität der medialen Wahrnehmung
  • sowie die ethische Haltung gegenüber Klienten

Diese Form der Prüfung ist im deutschsprachigen Raum nicht existent, gehört jedoch seit hundert Jahren zur Tradition des englischen Spiritualismus.

Internationale Qualifikationen als Jenseitsmedium

Im Rahmen dieser Ausbildung erhielt ich mehrere Qualifikationen der Spiritualists’ National Union.

Dazu gehören:

CSNUd – Demonstrator
Diese Qualifikation bestätigt die Fähigkeit, öffentliche Demonstrationen von Jenseitskontakten vor Publikum durchzuführen.

CSNUs – Speaker
Diese Auszeichnung bestätigt die Fähigkeit, spirituelle Vorträge und Ansprachen innerhalb der Spiritualistenbewegung zu halten.

Zusätzlich wurde mir der Tom Hibbs Prize verliehen – eine selten vergebene Auszeichnung für besondere Leistungen innerhalb der medialen Ausbildung. Erfahre hier meinen kompletten spirituellen Werdegang


Erweiterte Formen medialer Wahrnehmung

Neben der klassischen Jenseitsmedialität beschäftige ich mich auch mit weiteren Ausdrucksformen medialer Wahrnehmung.

Dazu gehören unter anderem:

  • Spirit Art – medial empfangene Porträts oder Zeichnungen während eines Kontaktes
  • Trance-Arbeit, Heilmedium und Channeling
  • historische und praktische Umsetzung der paranormalen Spirit Fotografie

Diese Bereiche gehören zu den traditionsreichen Formen innerhalb der spirituellen Praxis und erweitern den Zugang zu verschiedenen Ausdrucksformen medialer Wahrnehmung.

Eine ruhige und verantwortungsvolle Praxis 

Seriöse Medialität bedeutet für mich vor allem Verantwortung.

Ein Jenseitskontakt ist keine Unterhaltung und kein Experiment. Für viele Menschen ist er ein sehr persönlicher Moment – manchmal verbunden mit Trauer, manchmal mit Hoffnung.

Deshalb arbeite ich bewusst in einem ruhigen Rahmen:

  • ohne Vorabinformationen
  • ohne Suggestivfragen
  • ohne Druck oder Erwartung

Die Informationen entstehen aus der Verbindung zur geistigen Welt – Schritt für Schritt, so wie sie sich zeigen.

Wenn du mehr erfahren möchtest

Wenn du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest oder wissen willst, wie eine mediale Sitzung abläuft, findest du auf dieser Seite weitere Informationen zum Ablauf eines Jenseitskontakts.

Wenn du spürst, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für einen persönlichen Jenseitskontakt sein könnte, kannst du dich gerne melden.

Manchmal genügt ein einziger Moment der Wiedererkennung, um etwas in Bewegung zu bringen.

Im Norden sagt man manchmal einen einfachen Satz:

„Wat wi leevt hebbt, dat geiht nich verloren.“

Auf Hochdeutsch:

Was wir geliebt haben, geht nicht verloren.

Du kannst mir jederzeit über das Kontaktformular schreiben.


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