Vita


CSNU - Die Auszeichnung für das Vorführen öffentlicher Jenseitskontakte

Feierliche Verleihung des CSNU-Awards 2019:

Melanie Ladewig wird der begehrte CSNU Award für das Demonstrieren von Jenseitskontakten vor Publikum verliehen.

Sie ist Inhaberin des Awards (CSNU) der SPIRITUALISTS' NATIONAL UNION für das öffentliche Vorführen von Jenseitskontakten vor Publikum. Eine Anerkennung, auf die sie nach Prüfungen und Beurteilung durch das Bildungs-Komitee sehr stolz ist.

 

Somit hält sie dieselbe Auszeichnung, die auch alle Arthur Findlay College Tutoren innehaben.

Kontakt zu Toten

Die Mutterorganisation des Arthur Findlay Colleges, die Spiritualists' National Union, verleiht diesen Award bei entsprechenden Leistungen auch außerhalb Großbritanniens. Melanie ist eines der wenigen Medien für beweisführende Jenseitskontakte in Deutschland, dem diese Ehre zuteilwird.

Warum ist eine Auszeichnung überhaupt wichtig?

Melanie Ladewig erklärt: " Die Auszeichnung ist vor allem in England als Qualitätsmerkmal bekannt. Dort weiß jeder, dass der CSNU Award nur einem Jenseitsmedium verliehen wird, das konstant stabile Kontakte zu lieben Verstorbenen herstellen kann. Diese Kontakte müssen evidenz-basiert sein, also Informationen enthalten, die außerdem des Wachverstands des Mediums liegen muss." Selbstverständlich muss diese Fähigkeit zu jeder Zeit abrufbar sein, um in englischen Kirchen oder in privaten Einzelsitzungen den Angehörigen Trost zu spenden. Um für den CSNU-Award vorgeschlagen zu werden, muss nach der mehrjährigen Ausbildung in England, abschließend muss das Jenseitsmedium in mehreren Prüfungen vor einer 3-köpfigen Prüfungskommission die überzeugende Leistung erbringen. 

Jenseitsmedium mit Auszeichnung

 

In einer dieser Prüfungen muss öffentlich vor einer Kirchengemeinde das Vorführen von Jenseitskontakten erfolgreich demonstriert werden -- alle Verstorbenen müssen vom Angehörigen eindeutig identifiziert werden. 

Spiritualistische Kirchen in England buchen das Jenseitsmedium für Gottesdienste nur dann, wenn der CSNU Award der Spiritualists' National Union verliehen wurde. So wird sichergestellt, dass die Botschaften der geliebten Verstorbenen mit einer entsprechenden Beweisfülle das Überleben der menschlichen Persönlichkeit beweisen können.

Desweiteren erhält Melanie Ladewig den CSNU Award für das öffentliche Sprechen auf Podium und Bühne. Diese Ausbildung müssen auch alle Minister und Officiants (Pastoren und Offizienten) der Spiritualists' National Union durchlaufen.

 

Jenseitsmedium CSNU

Produktfoto © Melanie Ladewig

 

Weitere Auszeichnungen:

Im Jahre 2018 erhält Melanie die Zulassung als Bühnenmedium (Platform Accreditation). Das Bildungskomitee der Spiritualits' National Union verleiht ihr 2017 den Tom Hibbs Award.

 

Tätigkeiten

Jenseitsmedium, die Arbeit mit geliebten Verstorbenen als Beruf und Berufung.

Als auftretende Kleinkünstlerin dachte Melanie, es könnte nichts besseres auf der Welt geben, als Menschen zum Lachen zu bringen. Das dachte Sie, bis die geistige Welt sie lehrte, wie man trauernden Menschen wieder Lebensmut und Hoffnung geben kann.  Evidenzbasierte Jenseitskontakte haben nicht nur einen hoch tröstlichen Effekt, sie vermögen zu Seelen zu heilen, hier ebenso wie im Jenseits.

Daher bietet Melanie Jenseitskontakte als Einzel-Sitzungen, und demonstriert das »Überleben der menschlichen Persönlichkeit«  vor Publikum, die sogenannte »Beweisführung«  (evidential mediumship), wie sie in englischen Kirche zum Gottesdienst gehört.

Des weiteren ist sie Übersetzerin von ganzwöchigen Seminaren am renommierten Arthur Findlay College, in Stansted, England. 

In ihrer Internationalen Schule des Mediumismus lehre sie alle Formen des Mediumismus, sowie außersinnliche Wahrnehmung und Heilkunst. So unterstützt sie Anfänger, Fortgeschrittene und andere Profi-Medien dabei, stetig zu wachsen. Melanie sagt: "An dem Tag, an dem wir selber heimgehen -- erst dann sind wir das beste Jenseitsmedium, das wir sein können".

*Spiritualists' National Union

Qualifikationen

Mehrjährige Ausbildung der Medialität:

Beweisführende Medialität (Jenseitskontakte), Sensitivität &Aura-Lesungen, Spirit Art (medial-empfangene Kunst), Trance-Mediumismus und Trance-Healing, sowie physikalischer Mediumismus im In- und Ausland (u.a. Arthur Findlay College, Stansted, England).

Als anerkanntes Voll-Mitglied des offiziellen Verbandes englischer Spiritualisten (Spiritualists' Nation Union) sowie als Mitglied der internationalen Sparte dieser Organisation, hat sie sich erfolgreich zum sogenannten "platform medium",  (Jenseitsmedium für Podium und Bühne) ausbilden lassen, und folgende Kurse erfolgreich mit Urkunden abschließen dürfen:

Erfolgreiche Abschlüsse

Speaking & Demonstrating  für das öffentliche Sprechen und Demonstrieren von Jenseitskontakten in englischen Kirchen

Public Presentation  mit der Bestnote  A für Theorie und Technik für das öffentliche Sprechen und Präsentieren von Jenseitskontakten

Healing mit der Bestnote  A für den Kursus für Heiler in der Ausbildung, mit allen Aspekte der Heilkunst der Spiritualisten.


 Melanies Mutter

Entwicklung mit Umwegen

Ich habe mich in der Vergangenheit oft gefragt, warum ich für meine mediale Entwicklung bzw. bis zum Erkennen dieser mediumistischen Anlage vier Jahrzehnte gebraucht habe. Immerhin waren bereits meine Mutter und meine Großmutter (mütterlicherseits) Seherinnen. Leider hat keine der beiden diese Fähigkeiten weiter untersucht oder gar ausgebildet. Schlimmer noch, beiden waren schockiert und erschüttert, wenn wieder eine Vision real wurde.

So hat meine Großmutter Margarete (mütterlicherseits) einmal Visionen von blutigen Fußabdrücken auf dem Bürgersteig gehabt, und befürchtet einem Familienmitglied könnte etwas zustoßen. Tage später waren dann tatsächlich blutige Fußstapfen auf Bürgersteig und ums Haus herum zu vorhanden – mein Onkel war des nachts in eine zerbrochene Glasflasche getreten und hat so die blutige Spur, eines einzelnen Fußes, hinterlassen.

Meine Ur-Ur-Großmutter Emma  (väterlicherseits) war um 1885 eine regional bekannte Heilerin, die zu Schmerzpatienten mit Herpes-Zoster-Neuralgien gerufen wurde. So wurde mir kürzlich von einer "Dorf-Ältesten" berichtet – diese hatte so ein nächtliches Unterfangen als Kind miterlebt.

Mein technisch versierter Vater  wollte in den 80er Jahren mit der instrumentellen Transkommunikation (Tonbandaufnahmen der Stimmen aus dem Jenseits) beginnen. Dieses Vorhaben wurde jedoch aufgrund der beschriebenen Ängste innerhalb meiner Familie unterbunden. Ebenso wie mein Bestreben als Teenager an Séancen teilzunehmen.

Heute weiß ich, dass die Umwege auf meinem Lebensweg nicht unnütz waren. Die Bühnenerfahrung, die ich sowohl als Sängerin (Jazz, Funk und Soul) aber auch als Bauchrednerin gesammelt habe, lassen es zu, dass ich heute ohne große Anstrengungen und Lampenfieber öffentliche Beweisführungen des »Überlebens der menschlichen Persönlichkeit« (im In- und im Ausland) abhalten kann.

 

 Margarete_Schulz

Melanie Ladewig Medium für Jenseitskontakte

 

1972 Bezug und Animation dieses vortrefflichen Körper
1972 1978 Bruder beschäftigen
1978 1991 Lehrer beschäftigen
1991 1993 Ausbildung zur Porträt- und Werbefotografin
1993 1997 angestellte Werbefotografin
1997 2003 freischaffende Konzert- und Pressefotografin
2003 2008 freischaffende Werbefotografin
2008 2012 Figurenbau und Auftritte als Bauchrednerin
2012 2017 SEO/SEA - Managerin
2016 heute Gründung »Internationale Schule des Mediumismus®« (Mediumismus.de)

Melanie_Ladewig_Bauchrednerin